Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitsweise von Matthias Probst bei der Sensei AG. Der Kern seiner Arbeit bleibt jedoch derselbe: Prozesse am Kunden ausrichten, Zusammenarbeit verbessern und Verschwendung reduzieren. Seit rund 18 Jahren bilden die Lean-Philosophie und Kaizen dafür die Grundlage.
Kundenbedürfnisse als Ausgangspunkt
In einem KI-Workshop in einem Industrieunternehmen nahmen die Beteiligten gedanklich auf dem Kundenstuhl Platz. Dieser Perspektivenwechsel stellte grundlegende Fragen in den Mittelpunkt:
- Was brauche ich wirklich?
- Wann und wo brauche ich es?
- In welcher Menge und Qualität?
- Was macht es mir unnötig schwer, genau das zu bekommen?
Aus Kundensicht wird deutlich, was ein Unternehmen leisten muss: genau das liefern, was der Kunde braucht – zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Menge und Qualität, am richtigen Ort.
Prozesse gemeinsam mit den Menschen verbessern
An diesem Anspruch setzt die Arbeit mit Lean und Kaizen an. Prozesse werden am Kunden ausgerichtet, die Zusammenarbeit wird verbessert und Verschwendung reduziert. Das geschieht gemeinsam mit den Menschen, die die Arbeit ausführen und die täglichen Stolpersteine kennen.
Die intensive Beschäftigung mit KI bedeutet für Matthias Probst deshalb keinen Bruch mit seiner bisherigen Arbeit. Sein Angebot hat sich weiterentwickelt, die grundlegende Ausrichtung bleibt bestehen.
Wie KI Lean und Kaizen unterstützt
KI macht Wissen zugänglicher, unterstützt im Alltag als rechte Hand und hilft, Abweichungen früher zu erkennen. Entscheidend ist dabei, ob sich mit dieser Unterstützung die Bedürfnisse der Kunden besser erfüllen lassen.
Experimentieren, die Wirkung prüfen und gemeinsam weiterlernen: Hier treffen sich für Matthias Probst die Lean-Philosophie, Kaizen und KI.
Die Kernaussage: KI verändert die Arbeitsweise, nicht das Ziel. Massgeblich bleibt, Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen und die dafür nötigen Prozesse gemeinsam mit den Menschen zu verbessern.














